Pillen zur Empfängnisverhütung

Antibabypillen sollten zum bestmöglichen Schutz täglich eingenommen werden. Diese Pillen verhindern ungewollte Schwangerschaften durch eine Kombination von Hormonen wie Östrogen und Gestagen über den kompletten Zeitraum der Behandlung. Die Kombination aus Hormonen verhindert den Eisprung und macht zusätzlich den Schleim im Gebärmutterhals zäher und dickflüssiger. Dadurch wird es für Spermien schwieriger sich zu bewegen. Außerdem wird die Gebärmutterschleimhaut dünner, ein Umstand der es den Eileitern erschwert, Eier aufzunehmen.

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Pill

Es gibt eine große Anzahl unterschiedlicher Pillen, da die Wirkung von Frau zu Frau unterschiedlich sein kann. Wenn Sie bereits wissen, welche Antibabypille für Sie wirksam und gut verträglich ist, machen es Online-Apotheken für Sie möglich, die Pillen zu kaufen, ohne vorher einen Arzt gesehen zu haben. Große Online-Apotheken haben üblicherweise eine große Auswahl unterschiedlicher Präparate, so dass es einfach ist, das für Sie passende Produkt zu erwerben.

Anwendung
Um die volle Wirksamkeit der Antibabypille zu gewährleisten, ist es wichtig die Pille entsprechend der Dosis täglich einzunehmen. Wird die Pille nicht regelmäßig eingenommen, wird der Schutz von Mal zu Mal schwächer, bis er vollends verloren geht. Das passiert normalerweise, wenn der Zeitraum zwischen zwei Pillen mehr als 36 Stunden beträgt.
Die genaue Anwendung und Dosis kann sich von Präparat zu Präparat unterscheiden, aber generell lässt sich folgendes sagen:

  • Nehmen Sie täglich eine Tablette ungefähr zur gleichen Tageszeit über einen Zeitraum von ca. drei Wochen ein.
  • Nach drei Wochen sollten Sie für etwa eine Woche entweder gar keine Tablette oder Placebos einnehmen. Solange keine Tablette oder Placebos eingenommen werden, werden Sie Blutungen haben die der Menstruation ähneln. Der Schutz vor Schwangerschaft bleibt aber bestehen.
  • Fangen Sie eine neue Packung an, sobald die Woche vorbei ist.

In manchen Fällen wird die Menstruation weniger langwierig und weniger schmerzhaft. Darüber hinaus gibt es Antibabypillen, die dazu führen, dass Sie gar keine Menstruation mehr haben.

Risiken
Alle auf Hormonen basierende Medikamente können Unwohlsein hervorrufen oder unerwünschte Nebenwirkungen haben. Manche Frauen reagieren empfindlicher auf hormonelle Behandlungen als andere und können physisches oder psychisches Unwohlsein erleben. Das sollten Sie beachten, wenn Sie die Antibabypille in Erwägung ziehen.

Sollte ein Präparat sich für Sie nicht gut anfühlen oder unangenehme Nebenwirkungen hervorrufen, sollten Sie eine andere Marke ausprobieren.
Einige der Nebenwirkungen die auftreten können sind: Übelkeit, Brustschmerz, Akne, Zwischenblutungen, Gewichtszunahme, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, unregelmäßige Perioden und verringerte Libido.

Gründe gegen die Pille
Vermeiden Sie es, die Pille zu nehmen, wenn Sie Schwierigkeiten haben, die Pille täglich und zur gleichen Uhrzeit einzunehmen. Frauen mit signifikantem Übergewicht sollten ebenfalls auf die Pille verzichten. Darüber hinaus können die Antibabypillen das Risiko für Blutgerinnsel leicht erhöhen. Sollten Sie erblich bedingt oder temporär ein erhöhtes Risiko für Blutgerinnsel haben, sollten Sie ebenfalls nicht die Pille einnehmen. Außerdem sollten Sie die Pille nicht innerhalb der ersten sechs Wochen nach einer Geburt verwenden. Denken Sie daran, dass Pillen zur Schwangerschaftsverhütung keinen Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten und Infektionen bieten.